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31 (2016)

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In 102 Minuten erzählt Musiker und Filmemacher Rob Zombie, wie fünf Jahrmarkts-Mitarbeiter, in der Halloween-Nacht 1976, von einer Bande Hinterwäldler entführt und an einen unbekannten Ort gebracht werden, an dem sie ein Spiel auf Leben und Tod spielen müssen. Dieses Spiel heißt „31“.
Man erwartet bei einem Rob Zombie Film bereits einen gewissen Grad an Trash, mit seltsamen Kameraeinstellungen und verworrenen Schnitten. Doch was er hier mit „31“ bietet, hat weder Atmosphäre, noch Substanz. Es ist kein „gutes trashig“.

Die Hintergrundstory, sowie alle Charaktere sind oberflächlich angekratzt, austauschbar und nichtssagend...

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Don’t Breathe (2016)

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Die drei kriminellen Jugendlichen Rocky (Jane Levy), Alex (Dylan Minnette) und Money (Daniel Zovatto) brechen in das Haus eines blinden Ex-Veteranen ein, um ihrer Verbrecherkarriere endgültig absagen zu können. Dabei macht ihnen Norman Nordstrom (Stephen Lang) jedoch einen Strich durch die Rechnung.

Don’t Breathe (2016) ist ein 88 Minuten langer US-amerikanischer Horror-Thriller von Fede Alvarez, dem Regisseur des Evil Dead-Remakes.

Leider kann ich den vielen positiven Bewertungen und Kritiken, sowie dem Hype um diesen Film nicht zustimmen. Visuell und akustisch gibt es nichts zu bemängeln. Licht und Ton vermitteln eine bedrückende Atmosphäre und auch die schauspielerische Leistung fällt positiv, wie überzeugend auf. Jedoch kommt nie wirklich Grusel auf...

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Grave Encounters 2 (2013)

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Grave Encounters 2 ist die Fortsetzung des großartigen Meisterwerks von „The Vicious Brothers“ Colin Minihan und Stuart Ortiz. Ein 100 Minuten langer US-amerikanisch-kanadischer Horrorfilm über das Übernatürliche im Found-Footage-Stil.

Alex Wright (Richard Harmon) ist ein passionierter Filmstudent und Horrorfilm-Liebhaber, der diverse Kritiken auf seinem Youtube-Kanal bespricht. Nachdem er den Film „Grave Encounters“ zerpflückt und schlecht bewertet, erhält er eine Reihe seltsamer Nachrichten, die allesamt darauf schließen lassen, dass es sich hierbei um mehr als nur einen Film gehandelt habe. Alex findet heraus, dass die damalige Crew 2003 verschwand, als wären sie vom Erdboden verschluckt worden...

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Grave Encounters (2011)

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Grave Encounters (2011) ist ein 95 Minuten langer US-amerikanisch-kanadischer Horrorfilm im Found-Footage-Stil. Geschrieben und produziert wurde er von den kanadischen Filmemachern The Vicious Brothers Colin Minihan und Stuart Ortiz.

Lance Preston (Sean Rogerson) ist der Moderator der Geisterjäger-Reality-TV-Serie Grave Encounters. Für eine neue Episode lässt er sich 2003, zusammen mit seiner Crew, in der verlassenen Collingwood-Psychiatrie über Nacht einsperren. Schnell muss die Gruppe feststellen, dass an den unerklärlichen Phänomenen, über die seit der Schließung der Klinik berichtet wird, doch mehr steckt. Die Aufnahmen, die dabei entstehen, sollen erst Jahre später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Kurz gesagt hat dieser Film alles, was ihn empfehlenswert...

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Logic Room (2007)

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Ein spanischer Thriller? Spätestens seit 2007 (REC) überrollt uns eine ganze Welle interessanter Filme aus dem südeuropäischen Land der Sonne. Logic Room (Originaltitel: La habitación de Fermat / engl: Fermat’s Room) ist, mit ein paar Abstrichen, ein weiterer sehenswerter Film, der uns erst 4 Jahre nach seiner offiziellen Premiere auf DVD erreichen sollte.

Der Film handelt von drei Mathematikern und einem Erfinder, welche durch eine geheimnisvolle Einladung eines Fremden, unter dem Pseudonym „Fermat“, zu einem Wettbewerb der schlausten Köpfe des Landes eingeladen werden...

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The Shrine (2010)

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The Shrine“ (2010) ist ein 85-minütiger, klassischer Horrorfilm aus Kanada. Er zeigt die Geschichte der jungen, ambitionierten Journalistin Carmen (Cindy Sampson), die sich, auf der Suche nach einem bahnbrechenden Artikel, auf die Spuren eines verschwundenen amerikanischen Rucksacktouristen macht. Dazu reist sie gemeinsam mit ihrem Freund und Fotografen Marcus (Aaron Ashmore) und Praktikantin Sara (Meghan Heffern) in ein abgelegenes polnisches Dorf. Dort angekommen sind dessen Bewohner mehr als erbost über die Anwesenheit der Protagonisten. Eine wilde Hetzjagd nimmt ihren Lauf.

Trotz einiger Patzer, wie beispielsweise der miesen Klischees über Polen und teilweise fehlender Untertitel, ist „The Shrine“ durchaus sehenswert, weil atmosphärisch und interessant...

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