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31 (2016)

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In 102 Minuten erzählt Musiker und Filmemacher Rob Zombie, wie fünf Jahrmarkts-Mitarbeiter, in der Halloween-Nacht 1976, von einer Bande Hinterwäldler entführt und an einen unbekannten Ort gebracht werden, an dem sie ein Spiel auf Leben und Tod spielen müssen. Dieses Spiel heißt „31“.
Man erwartet bei einem Rob Zombie Film bereits einen gewissen Grad an Trash, mit seltsamen Kameraeinstellungen und verworrenen Schnitten. Doch was er hier mit „31“ bietet, hat weder Atmosphäre, noch Substanz. Es ist kein „gutes trashig“.

Die Hintergrundstory, sowie alle Charaktere sind oberflächlich angekratzt, austauschbar und nichtssagend...

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Westworld (1973)

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Westworld ist ein 89 Minuten langer US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1973 von Regisseur, Drehbuch- und Bestsellerautor Michael Crichton. Als Vorlage diente der gleichnamige Roman, ebenfalls von Crichton geschrieben.

Die Story behandelt, wie auch in der aktuellen Serien-Adaption, einen Freizeitpark in dem Androiden vorgefertigte Erzählungen aufführen in denen sich Gäste – richtige Menschen – mit einwirken und somit eine eigene Geschichte nicht nur spielen, sondern leben können.

In der nahen Zukunft des Jahres 1983 gibt es eine Einrichtung namens Delos, die mit drei verschiedenen Freizeitparks – wilder Westen, Mittelalter und römische Weltherrschaft – ausgestattet ist...

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Grave Encounters (2011)

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Grave Encounters (2011) ist ein 95 Minuten langer US-amerikanisch-kanadischer Horrorfilm im Found-Footage-Stil. Geschrieben und produziert wurde er von den kanadischen Filmemachern The Vicious Brothers Colin Minihan und Stuart Ortiz.

Lance Preston (Sean Rogerson) ist der Moderator der Geisterjäger-Reality-TV-Serie Grave Encounters. Für eine neue Episode lässt er sich 2003, zusammen mit seiner Crew, in der verlassenen Collingwood-Psychiatrie über Nacht einsperren. Schnell muss die Gruppe feststellen, dass an den unerklärlichen Phänomenen, über die seit der Schließung der Klinik berichtet wird, doch mehr steckt. Die Aufnahmen, die dabei entstehen, sollen erst Jahre später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Kurz gesagt hat dieser Film alles, was ihn empfehlenswert...

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Blair Witch (2016)

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1994 verschwand Heather Donahue mit ihren Freunden im Black-Hills-Forest. Ihr Verschwinden ist bis heute ungelöst und voller unheilvoller, mysteriöser Theorien, die sich allesamt rund um die Hexe von Blair ranken. Nun, 20 Jahre später, macht sich Heathers Bruder James (James Allen McCune), zusammen mit seinen Freunden Peter (Brandon Scott), Ashley (Corbin Reid) und Lisa (Callie Hernandez), auf die Suche nach neuen Hinweisen. In der Hoffnung seine Schwester womöglich sogar lebendig zu finden, packen die vier ein anschauliches Sortiment an Kameras und anderen digitalen Helfern zusammen und machen sich auf den Weg in den Wald.

Blair Witch (2016) ist zwar nicht der erste Nachfolger des legendären „Blair Witch Project“-Klassikers aus dem Jahre 1999, dafür passt er gut in das Found-Fo...

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The Shrine (2010)

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The Shrine“ (2010) ist ein 85-minütiger, klassischer Horrorfilm aus Kanada. Er zeigt die Geschichte der jungen, ambitionierten Journalistin Carmen (Cindy Sampson), die sich, auf der Suche nach einem bahnbrechenden Artikel, auf die Spuren eines verschwundenen amerikanischen Rucksacktouristen macht. Dazu reist sie gemeinsam mit ihrem Freund und Fotografen Marcus (Aaron Ashmore) und Praktikantin Sara (Meghan Heffern) in ein abgelegenes polnisches Dorf. Dort angekommen sind dessen Bewohner mehr als erbost über die Anwesenheit der Protagonisten. Eine wilde Hetzjagd nimmt ihren Lauf.

Trotz einiger Patzer, wie beispielsweise der miesen Klischees über Polen und teilweise fehlender Untertitel, ist „The Shrine“ durchaus sehenswert, weil atmosphärisch und interessant...

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