31 (2016)

images
In 102 Minuten erzählt Musiker und Filmemacher Rob Zombie, wie fünf Jahrmarkts-Mitarbeiter, in der Halloween-Nacht 1976, von einer Bande Hinterwäldler entführt und an einen unbekannten Ort gebracht werden, an dem sie ein Spiel auf Leben und Tod spielen müssen. Dieses Spiel heißt „31“.
Man erwartet bei einem Rob Zombie Film bereits einen gewissen Grad an Trash, mit seltsamen Kameraeinstellungen und verworrenen Schnitten. Doch was er hier mit „31“ bietet, hat weder Atmosphäre, noch Substanz. Es ist kein „gutes trashig“.

Die Hintergrundstory, sowie alle Charaktere sind oberflächlich angekratzt, austauschbar und nichtssagend...

Mehr lesen...

Westworld (1973)

mv5bmjixmdy2mtazmv5bml5banbnxkftztgwnda3njaxmde-_v1_uy1200_cr7506301200_al_

Westworld ist ein 89 Minuten langer US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1973 von Regisseur, Drehbuch- und Bestsellerautor Michael Crichton. Als Vorlage diente der gleichnamige Roman, ebenfalls von Crichton geschrieben.

Die Story behandelt, wie auch in der aktuellen Serien-Adaption, einen Freizeitpark in dem Androiden vorgefertigte Erzählungen aufführen in denen sich Gäste – richtige Menschen – mit einwirken und somit eine eigene Geschichte nicht nur spielen, sondern leben können.

In der nahen Zukunft des Jahres 1983 gibt es eine Einrichtung namens Delos, die mit drei verschiedenen Freizeitparks – wilder Westen, Mittelalter und römische Weltherrschaft – ausgestattet ist...

Mehr lesen...

Don’t Breathe (2016)

db_1sht_fnl

Die drei kriminellen Jugendlichen Rocky (Jane Levy), Alex (Dylan Minnette) und Money (Daniel Zovatto) brechen in das Haus eines blinden Ex-Veteranen ein, um ihrer Verbrecherkarriere endgültig absagen zu können. Dabei macht ihnen Norman Nordstrom (Stephen Lang) jedoch einen Strich durch die Rechnung.

Don’t Breathe (2016) ist ein 88 Minuten langer US-amerikanischer Horror-Thriller von Fede Alvarez, dem Regisseur des Evil Dead-Remakes.

Leider kann ich den vielen positiven Bewertungen und Kritiken, sowie dem Hype um diesen Film nicht zustimmen. Visuell und akustisch gibt es nichts zu bemängeln. Licht und Ton vermitteln eine bedrückende Atmosphäre und auch die schauspielerische Leistung fällt positiv, wie überzeugend auf. Jedoch kommt nie wirklich Grusel auf...

Mehr lesen...

Grave Encounters 2 (2013)

ge_dvd_coverfsk

Grave Encounters 2 ist die Fortsetzung des großartigen Meisterwerks von „The Vicious Brothers“ Colin Minihan und Stuart Ortiz. Ein 100 Minuten langer US-amerikanisch-kanadischer Horrorfilm über das Übernatürliche im Found-Footage-Stil.

Alex Wright (Richard Harmon) ist ein passionierter Filmstudent und Horrorfilm-Liebhaber, der diverse Kritiken auf seinem Youtube-Kanal bespricht. Nachdem er den Film „Grave Encounters“ zerpflückt und schlecht bewertet, erhält er eine Reihe seltsamer Nachrichten, die allesamt darauf schließen lassen, dass es sich hierbei um mehr als nur einen Film gehandelt habe. Alex findet heraus, dass die damalige Crew 2003 verschwand, als wären sie vom Erdboden verschluckt worden...

Mehr lesen...

Grave Encounters (2011)

p8755034_p_v8_aa

Grave Encounters (2011) ist ein 95 Minuten langer US-amerikanisch-kanadischer Horrorfilm im Found-Footage-Stil. Geschrieben und produziert wurde er von den kanadischen Filmemachern The Vicious Brothers Colin Minihan und Stuart Ortiz.

Lance Preston (Sean Rogerson) ist der Moderator der Geisterjäger-Reality-TV-Serie Grave Encounters. Für eine neue Episode lässt er sich 2003, zusammen mit seiner Crew, in der verlassenen Collingwood-Psychiatrie über Nacht einsperren. Schnell muss die Gruppe feststellen, dass an den unerklärlichen Phänomenen, über die seit der Schließung der Klinik berichtet wird, doch mehr steckt. Die Aufnahmen, die dabei entstehen, sollen erst Jahre später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Kurz gesagt hat dieser Film alles, was ihn empfehlenswert...

Mehr lesen...

Blair Witch (2016)

final-poster

1994 verschwand Heather Donahue mit ihren Freunden im Black-Hills-Forest. Ihr Verschwinden ist bis heute ungelöst und voller unheilvoller, mysteriöser Theorien, die sich allesamt rund um die Hexe von Blair ranken. Nun, 20 Jahre später, macht sich Heathers Bruder James (James Allen McCune), zusammen mit seinen Freunden Peter (Brandon Scott), Ashley (Corbin Reid) und Lisa (Callie Hernandez), auf die Suche nach neuen Hinweisen. In der Hoffnung seine Schwester womöglich sogar lebendig zu finden, packen die vier ein anschauliches Sortiment an Kameras und anderen digitalen Helfern zusammen und machen sich auf den Weg in den Wald.

Blair Witch (2016) ist zwar nicht der erste Nachfolger des legendären „Blair Witch Project“-Klassikers aus dem Jahre 1999, dafür passt er gut in das Found-Fo...

Mehr lesen...

Logic Room (2007)

mv5bmtizntcxmzgxn15bml5banbnxkftztcwmjqwodc3mq-_v1_

Ein spanischer Thriller? Spätestens seit 2007 (REC) überrollt uns eine ganze Welle interessanter Filme aus dem südeuropäischen Land der Sonne. Logic Room (Originaltitel: La habitación de Fermat / engl: Fermat’s Room) ist, mit ein paar Abstrichen, ein weiterer sehenswerter Film, der uns erst 4 Jahre nach seiner offiziellen Premiere auf DVD erreichen sollte.

Der Film handelt von drei Mathematikern und einem Erfinder, welche durch eine geheimnisvolle Einladung eines Fremden, unter dem Pseudonym „Fermat“, zu einem Wettbewerb der schlausten Köpfe des Landes eingeladen werden...

Mehr lesen...

Source Code (2011)

p8395541_p_v8_aa

Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) erwacht in einem Nahverkehrszug nach Chicago, kann sich aber nicht daran erinnern, wie er dort hingekommen ist. Christina Warren (Michelle Monaghan), die ihm gegenüber sitzt, scheint Stevens zu kennen, nennt ihn jedoch Sean und wundert sich über dessen Desorientierung. Nach einem kurzen Zwischenstopp explodiert der Zug mitsamt einem anderen Zug und reißt alle an Bord befindlichen Personen in den Tod.

Source Code“ ist ein US-amerikanischer Thriller vom Regisseur Duncan Jones aus dem Jahr 2011. Interessant für jeden, der unvorhersehbare Mindfuck-Filme bevorzugt. Denn bis zum Schluss wird einem nicht klar, worauf das noch hinaus läuft...

Mehr lesen...

Knowing (2009)

knowing-die-zukunft-endet-jetzt-knowing-3-rcm0x1920u

Dieser Film hat einfach alles: Thrill, Drama, einige Grusel-Elemente, Spannung, Sci-Fi, Nicolas Cage! Ich kann „Knowing – Die Zukunft endet jetzt“ (2009) jedem empfehlen, der auf abgefahrene Plot Twists und tiefgründige Geschichten steht, über die man auch nach dem Anschauen sinnieren kann.

1959 sollen Schüler, zur Einweihungsfeier der William-Dawes-Grundschule in Lexington, ihre Zukunftsvisionen zu Papier bringen, die daraufhin in einer Art Zeitkapsel vergraben werden. Genau 50 Jahre später wird diese Kapsel während der Schulfeier wieder ausgegraben und jedes Kind erhält die bunten Notizen und Zeichnungen von damals. Auf dem Blatt von Caleb Koestler (Chandler Canterbury) stehen jedoch nur Zahlen. Scheinbar wirr aneinander gereihte, bedeutungslose Zahlen...

Mehr lesen...

The Shrine (2010)

shrine

The Shrine“ (2010) ist ein 85-minütiger, klassischer Horrorfilm aus Kanada. Er zeigt die Geschichte der jungen, ambitionierten Journalistin Carmen (Cindy Sampson), die sich, auf der Suche nach einem bahnbrechenden Artikel, auf die Spuren eines verschwundenen amerikanischen Rucksacktouristen macht. Dazu reist sie gemeinsam mit ihrem Freund und Fotografen Marcus (Aaron Ashmore) und Praktikantin Sara (Meghan Heffern) in ein abgelegenes polnisches Dorf. Dort angekommen sind dessen Bewohner mehr als erbost über die Anwesenheit der Protagonisten. Eine wilde Hetzjagd nimmt ihren Lauf.

Trotz einiger Patzer, wie beispielsweise der miesen Klischees über Polen und teilweise fehlender Untertitel, ist „The Shrine“ durchaus sehenswert, weil atmosphärisch und interessant...

Mehr lesen...